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Dazu laden wir in unsere Reitstation Hof "Eifeltrotter" auf 535 Meter Höhe ein. Der erste Blick aus dem Fenster nacht Appetit auf Eifel. Dösende Pferde liegen auf der Weide. Das Frühstück duftet. Die Aussicht auf malerische Bäche und Furten in grünen Auen lockt. So machen Ross und Reiter Urlaub in Gelenberg , ein uralter Siedlungsbogen aus alten Zeiten mit keltischen Hügelgräbern, Naturdenkmälern und Vulkanquellen.
Die Station "Eifeltrotter" gehört alten Hasen im Wanderreiten: Martin und Birgit Roßmöller. Zusammen mit den Stuten Bjössa, Eik und Hund Ronja durchstöbern wir mit ständig wachsender Freude die malerischen Täler und Wälder rundum, in dennen die Zeit still zu stehen scheint. Cafés mit Herz für Reiter sind eine Alternative zum Lunchpaket auf einer Wiese mit Fernblick oder einem Picknick an der Heyer Kapelle.Eines ist uns ein Gräuel: Asphalt. Daher spüren wir für uns und Euch die grünsten Wege auf vom Stall bis zur Ringwallanlage, zum Pestkreuz, zur Nürburg und Naturwundern wie Lavagruben und Basaltseen.
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In Gelenberg angekommen, warten liebevoll eingerichtete Zimmer im rustikalen Eifelhaus auf den Reiter. Am prasselnden Kaminfeuer klingt der Abend aus. Das Pfrerd ruht in der Scheune, auf der Weide oder dem Paddock. Kutschen stehen in der eigenen Scheune.
Die Weiden in allen Größen decken den individuellen Grasbedarf des Pferdes. Auf den Reiter wartet ein leckeres Menü. Selbst die Milch für den Kaffee stammt von den Kühen auf umliegenden Wiesen. Unsere Hühner Maggi, Isa, Debbie, Janine, Gaby und Sonja legen die Eier, gut bewacht von Hannes, dem Hahn. Kurzum, in Gelenberg macht die Eifel rundum satt.
Eifelmania. Kaum weckt der erste Sonnenstrahl die Pferde, strecken und wälzen sie sich in der Morgenwärme. Schritt für Schritt kommt Bewegung in die Sache. Schließlich ist Urlaub.
Der frisch gebrühte Kaffee und die Tasse Earl Grey weckt die Lebensgeister bei den Reitern, da wibbelt der Hafermotor bereits am Anbindebalken.
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Abenteuer warten auf die Wandergesellen. Selbst wenn das eingeschworene Team Mensch und Pferd auf bewährten Pfaden wandert, die Flora und Fauna der Eifel sind immer im Wandel und zu spannend, um langweilig zu werden. In ihrer Abwechslung bleibt sich die Eifel nämlich treu. Schlängelt sich der Trierbach im Sommer etwas träge durch seine Auen und ergießt sich in seine Mäander, ist er im Frühjahr oder Herbst ausufernd. Auf die Eifel ist Verlass: Sie ist verändert sich im Laufe der Jahreszeiten und bleibt in allen Facetten spannend.Eifelmodern. Trotz Naturverbundenheit gehen wir mit der Zeit. Zwar sind Wanderkarten, Kompass und Spurenlesen in der Natur für uns ein vergnügliches Muss und bringen spannende Momente in die Tour. Trotzdem planen wir unsere Routen mit Magic Maps Tour Explorer® am Rechner vor. Wir testeten einige Garmin® GPS-Outdoor Geräte mit positiver Einstellung, aber kritischer Distanz, denn vor der Realität, wie Windbrüchen, oder Asphalt schützt kein GPS. Wir gehen daher auf Nummer Sicher. Die Wege werden abgeritten. So schließt sich der Kreis. Nach der Eifel ist vor der Eifel!
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